Nach Expertenangaben liegt das Einsparpotenzial zwischen fünf und 20 Prozent.
Wichtige Voraussetzung für den hydraulischen Abgleich ist den Warentestern zufolge jedoch die exakte Berechnung des Wärmebedarfs der Räume und des Rohrnetzes. Für diese Aufgabe sei ein Heizungsfachmann zuständig. Die Einstellung auf das Optimum erfolgt vor allem durch Wassermengenbegrenzung an den Thermostatventilen oder Rücklaufverschraubungen an den Heizkörpern, heißt es.
Die Kosten für das Einregulieren einer bestehenden Heizanlage beziffern die Warentester auf ein bis fünf Euro pro Quadratmeter beheizter Fläche. (pm/sha)