In Deutschland sei mehr als jeder achte Erwachsene ab 40 Jahren betroffen, allerdings werde die Krankheit oft lange Zeit nicht erkannt, da sie schleichend beginnt. Symptome wie Kurzatmigkeit oder Husten würden häufig als typische Begleiterscheinungen des Rauchens akzeptiert. Ein Test, bei der die Lungenfunktion untersucht wird, kann Aufschluss über die Krankheit geben. Darauf weist der Bundesverband der Pneumologen hin. Ein frühzeitiges Erkennen sei wichtig, weil die Krankheit chronisch-fortschreitend verlaufe. Durch einen Rauchstopp könne die negative Entwicklung aufgehalten werden, so die BZgA. Wer als COPD-Patient dagegen nur weniger raucht als bisher, könne damit meist nicht seine Lungenfunktion verbessern .

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