Es handelt sich um Magellan-Pinguine, die vor allem in Argentinien und Chile beheimatet sind. Jeden Tag würden neue Kadaver angeschwemmt, berichteten lokale Medien am Montag. Sogar von 1500 toten Tieren war die Rede. Es komme zwar immer wieder vor, dass Pinguine in die Netze von Fischerbooten gerieten, verletzt und dann tot angespült würden. Aber eine so hohe Zahl von toten Tieren könne damit nicht erklärt werden. Bislang gebe es keine Anzeichen auf einen Kontakt der Tiere mit giftigen Substanzen. dpa/han