Andere Ursachen sind leichter zu erkennen: schwerwiegende Sorgen und Stress, nächtlicher Harndrang, Hitzewallungen, Alkohol und Medikamente können den Schlaf negativ beeinflussen. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hin.

Von einer Schlafstörung wird dann gesprochen, wenn die Betroffenen drei Nächte in der Woche schlecht schlafen - und das mehr als einen Monat lang. Manchmal reichen schon einfache Hausmittelchen: eine warme Milch oder ein Baldriantee vor dem Schlafengehen können beruhigen und beim Einschlafen helfen. Eine Stufe weiter gehen Betroffene, wenn sie Entspannungstechniken lernen, wie etwa autogenes Training. Zu verschreibungspflichtigen Schlafmitteln sollten sie allerdings nur mit Vorsicht und dann auch nur vorübergehend greifen.