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Herzliches Dankeschön an den Müllfahrer

Finanzierung des Bauprojektes fraglich Veronika Böttcher aus Vetschau schreibt zur Kostenschätzung für die geplante Sanierung des Stadthauses 3 in Vetschau: Die unendliche Geschichte zum leidigen Thema Stadthaus 3 muss nun endlich vom Tisch. Meine Meinung zum Erhalt des Weißstorchinformationszentrums in der Drebkauer Straße 2 hat und wird sich nicht ändern.

Trotz vieler Versprechungen und Zugeständnissen durch die Stadtverwaltung in der Planungsphase kann es an dieser Stelle vom logischen Sachverstand keinen neuen Standort geben. Auch die Finanzierung des gesamten Bauobjektes scheint nach dem jetzigen Stand fraglich. Auch wenn es zum hundertsten Male gesagt wird: Das in der Drebkauer Straße genutzte Objekt kann in seiner Gesamtheit und im Einklang von Haus und gestaltetem Außenbereich an keinem anderen Platz der Stadt in dieser Art „kopiert“ werden. Zumal vor anderthalb Jahren die Übertragungsleitung für das Internet komplett erneuert wurde und der Energieversorger EnviaM die Live-Bildschirmpräsentation übernommen hat.

Die Naturschützer sind stolz auf das Objekt, was Sie in unzähligen freiwilligen Stunden geschaffen haben. Nicht zuletzt zeugen davon die jährlich nicht unerheblichen Besucherzahlen. Dieses einmalige Ambiente sollte nicht aufgegeben werden! Ich könnte jede Wette eingehen, dass es bei einem Umzug in das Stadthaus 3 erheblich weniger Besucher geben werde, was nicht im Sinne der Arbeit des Vereins liegt.

Ich glaube, dass ich hier im Interesse vieler Vetschauer und darüber hinaus weiterer Naturfreunde schreibe. Zu einem anderen Standort sage ich ein nein und ich hoffe, dass möglichst viele Naturschützer dieses Thema zum Haupttagesordnungspunkt der in diesem Monat stattfindenden Mitgliederversammlungen machen.

Herzliches Dankeschön an den Müllfahrer



Edeltraud Wildau aus Gehren hat sich über ihren Müllmann gefreut und schreibt:Da hatte ich doch am Donnerstag tatsächlich vergessen, meine blaue Tonne rauszustellen. Verspätet habe ich das dann noch gemacht und der freundliche Fahrer kam deshalb noch einmal zurück. Das verdient ein Dankeschön, denn so viel Freundlichkeit und Entgegenkommen findet man heutzutage nicht oft.