U.N.K.T. PR GmbH zufolge beim Finale in Köln nicht nur das Aussehen der Kandidatinnen, sondern vergab insbesondere Punkte für Ausstrahlung, Persönlichkeit und Charme. Beim "Generations of Beauty"-Contest, initiiert von der Hautpflegemarke frei®, hatten sich der Mitteilung zufolge hunderte Paare aus ganz Deutschland beworben. Die Erstplatzierten würden sich über ein Preisgeld von 5000 Euro freuen können.Von den neun Paaren der Endrunde in den Kölner Rheinterrassen hätten Claudia, die Leiterin der Herzberger Kindertagesstätte "Spatzennest" ist, und Julia Weger, die im vierten Semester Sport (Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport) in Chemnitz studiert, besonders mit ihrem harmonischen Mutter-Tochter-Verhältnis überzeugt. Julia war bereits Miss Brandenburg und Miss Germany. Beide würden auf ihr Aussehen achten, in der Freizeit viel Sport treiben und sich gesund ernähren.Begeistert von den Erstplatzierten sei auch Jury-Mitglied Gerit Kling gewesen, die gegenüber der Veranstaltungsagentur geäußert habe: "Der Wettbewerb von frei® zeigt, dass Attraktivität oft in der Familie liegt und nicht ausschließlich vom äußeren Erscheinungsbild abhängt. Und: Attraktive Mütter sind von ihren Töchtern gar nicht mehr auf den ersten Blick zu unterscheiden."In einem RUNDSCHAU-Gespräch vor dem Zwischenausscheid im März in Dresden hatten beide für den Fall eines Sieges bereits festgelegt: "Gewinnen wir, geht ein Teil in die geplante Dachsanierung am Haus und der andere in einen Urlaub mit der Familie." red/fc