) mit der Partie gegen den Vorjahresdritten. Personell verstärkt wollte Waltersdorf um den Aufstieg kämpfen, vergeigte aber die Hinrunde total. Deshalb gab es in der Winterpause weitere Spieler- einschließlich Trainerwechsel. Zuletzt ging es beim RSV (12.) wieder stetig aufwärts, und der Tabellenplatz täuscht erheblich. Der VfB will seinen Platz im Vorderfeld festigen und sich zugleich für die unglückliche Hinspielniederlage revanchieren. Dazu muss wohl neben der gewohnt soliden kämpferischen Einstellung im Offensivbereich eine Steigerung her. red/ThiemigAnstoß: Samstag, 15 UhrKSV Tettau/Schraden - SV Empor Mühlberg. Mit der schweren Hypothek des Kreisderbys am Mittwochabend müssen die Mühlberger zum Süd-Schlager nach Tettau. Durch zwei Platzverweise und einige angeschlagene Akteure müssen die Empor-Kicker Ausfälle kompensieren. Ausgerechnet jetzt haben die Gastgeber auch noch einen guten Lauf. Nach fünf Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage in der Rückrunde hat der KSV den Anschluss an das breitgefächerte Verfolgerfeld gefunden und kann auch im Duell mit den Elbestädtern selbstbewusst zu Werke gehen. Mühlberg muss nun mannschaftlich geschlossen und kampfstark die gestellte Aufgabe angehen, um den gerade erreichten dritten Rang verteidigen zu können. red/HerrmannAnstoß: Samstag, 15 Uhr.LANDESKLASSE-MITTESV Blau-Weiß Straupitz - VfB Herzberg 68. Das Schlusslicht der Staffel ist für den VfB völliges Neuland. Mit erst acht Punkten auf der Habenseite sieht die Aufgabe im Spreewald sicher leichter aus als sie wird. Auch in Teupitz und Lübbenau tat sich Herzberg schwer. Zwar verloren die Blau-Weißen in KW (3:0) und gegen Belzig (2:4), doch haben auch die 68er in diesem Jahr auswärts noch nicht überzeugt. Eine Niederlage und drei Remis sind für die gewachsenen Ansprüche zu wenig. Da auch die letzte Heimniederlage noch weh tut, sollte man mit klaren Köpfen einen Sieg anpeilen. red/StrickerAnstoß: Samstag, 15 Uhr.LANDESKLASSE-SÜDFSV Lauchhammer - SV Hertha Finsterwalde. Seit fünf Spielen ist die Hertha ungeschlagen und hat damit inzwischen den elften Tabellenplatz inne. Doch der Schein der Sicherheit vor den Abstiegsplätzen trügt. Denn das untere Mittelfeld ist so eng beieinander, dass man durchaus noch in den Abstiegssumpf hineingezogen werden könnte. Eben darin befindet sich der FSV Lauchhammer. Ein Sieg gegen die Hertha wäre sehr wichtig. Die Gäste werden bei den stark kämpfenden und heimstarken Lauchhammeranern eine ebenso starke Leistung bringen müssen wie zuletzt in den Auswärtsspielen. red/MarwitzAnstoß: Samstag, 15 Uhr.BRANDENBURGLIGA (F)SG Kröbeln - Blau-Weiß Beelitz. Die Kröbelner Frauen empfangen den scheinbar unbesiegbaren Tabellenführer (35 Punkte) der Liga, der mit elf Siegen, zwei Remis und einer Niederlage an der Spitze steht. Doch Kröbeln (5. Platz/26 Punkte) will mit seiner makellosen Heimbilanz und den Zuschauern im Rücken gegen die Gäste punkten. Dabei hofft die Mannschaft, dass wieder alle angeschlagenen Spielerinnen einsetzbar sind. red/KaubeAnstoß: Sonntag, 14 Uhr. LANDESLIGA-SÜD (F)SG Herzberg/Tröbitz - SV Ziesar 31. Für die Elbe-Elster-Frauen steht erneut eine Heimpartie an. Zu Gast sind die Spitzenreiterinnen. Sie stehen mit 31 Punkten auf Platz eins - nicht mehr einzuholen für die SG-Damen, die mit 24 Punkten auf Rang zwei liegen. knAnstoß: Sonntag, 14 Uhr.