Nach Aussage des Cheftierpflegers in Hagenbeck, Walter Wolters, ist Leila bereits der Universität Hamburg zur Verfügung gestellt worden. Dort werde sie präpariert. „Hagenbeck wird wissenschaftlich geführt. Wir arbeiten eng mit der Universität Hamburg zusammen“ , sagte Wolters. „Und Leila ist bereits dort.“ Ob aus dem Tier ein Ganzkörperpräparat oder etwas anderes gefertigt werde, sei allerdings noch nicht bekannt.
Von Hagens hatte zuvor Interesse am Leichnam des Menschenaffens angemeldet. „Wir sind hoch interessiert am Leichnam des armen Affenmädchens. Wir würden gern einmal einen Orang Utan als Scheibenplastinat ausstellen“ , sagte der Plastinator der „Neuen Presse“ . „Es wäre perfekt, wenn wir Leila dafür bekommen könnten.“
(Eig. Ber./das/AFP)