Mit Leidenschaft und Biss spielten sich die Chemiker in einen Rausch und führten zur Pause mit 15:8. Nach einer kurzen Kreativpause sicherten sich die Gubener um den besten Werfer Wiest (11 Tore) einen verdienten 29:21-Erfolg und stehen nach vier Spielen auf dem dritten Tabellenplatz.

Derweil haben die Damen von Chemie Guben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer hervorragenden Torhüterin Woithe einen Punkt aus Neuenhagen entführt - und damit nach zwei Niederlagen den ersten Zähler in dieser Saison eingefahren. Mit 24:24 trennten sich die Neißestädterinnen schließlich vom ebenbürtigen Widersacher. Strätz (8 Tore) und Kramer (7) erzielten die meisten Treffer für Chemie.