Wie Polizeisprecherin Cathleen Tzscheppan mitteilt, waren die Beamten schwerpunktmäßig auf der Suche nach gestohlenen Fahrzeugen oder Baumaschinen.

Diesbezüglich wurden die Beamten jedoch nicht fündig, obwohl während des achtstündigen Einsatzes 609 Fahrzeuge und 1185 Personen kontrolliert wurden.

Im Protokoll sind zwei Straftaten vermerkt. Dabei handelt es sich der Sprecherin zufolge um Verstöße gegen Ruhe- und Lenkzeiten. Das heißt, Lkw-Fahrer waren zu lange auf der Straße unterwegs ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen einzuhalten. Darüber hinaus wurden siebenmal Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Das sind geringere Vergehen, wie etwa eine unzureichende Ausrüstung des Fahrzeugs.

Laut Polizei gibt es zweimal im Monat im Brandenburger Grenzgebiet solche Großkontrollen. Auch im Süden würden weitere folgen. Die Soko Grenze wird noch bis Anfang April von einer Hundertschaft unterstützt. Mit der erhöhten Präsenz will die Polizei der explodierenden Grenzkriminalität entgegenwirken.