Darauf weist der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hin. Die Größe des Tieres ist dabei nicht ausschlaggebend. Gefährliche Tiere wie Skorpione können von der Kleintierregelung ausgenommen sein, sehr kleine Hunde wiederum darunter fallen. Und wer ein großzügiges Einfamilienhaus mietet, kann im Gegenzug auch Anspruch auf das Halten eines großen Hundes haben. Exoten wie Krokodile oder Gift- und Würgeschlangen seien grundsätzlich verboten.Verbietet der Mietvertrag das Halten von Katzen und Hunden nicht grundsätzlich, muss der Vermieter in der Regel zustimmen - es sei denn, es sind von vornherein Beeinträchtigungen anderer Hausbewohner zu befürchten. dpa/han