Zuvor war in tiefgefrorenem Geflügel von zwei Höfen eines Nachbarortes das gefährliche und auch auf Menschen übertragbare Vogelgrippevirus H5N1 gefunden worden. Bis heute könnte die Aktion bereits abschlossen sein, sagten Experten des Landratsamtes gestern. Die Tötung der 25 000 Enten in Nittenau wurde bis gestern abgeschlossen, danach in Bruck die Keulung von 180 000 Tieren fortgesetzt. Die Betriebe gehören zu einem Unternehmen aus dem mittelfränkischen Wachenroth, wo die Geflügelpest schon Ende August festgestellt worden war. (dpa/B.M.)