Das geschehe um 10 Uhr angesichts der nicht hinnehmbaren Kürzung um ein Fünftel der bisherigen Förderung, erklärt Branig. „Wir stellen uns vor, dass sich eine Kette von Gebeten und Glockenschlägen über die Niederlausitz legt“, so Branig. Neuerliche Zurücknahmen von Kürzungen seien „marginal und ohne jede faktische Bedeutsamkeit“.

Saathainer Kunst in Berlin zu sehen

Etwa 200 Schülerarbeiten aus Elbe-Elster sind im Russischen Haus der Wirtschaft und Kultur in der Friedrichstraße in Berlin zu sehen. Sie waren während der Kinder- und Jugendkunstwochen mit dem aus Armenien stammenden Künstler Ararat Haydeyan auf Gut Saathain entstanden. In der Ausstellung „Äquatorbild“ werden noch bis zum 12. Januar Arbeiten von Kindern aus verschiedenen Ländern gezeigt. „Der armenische Botschafter ist neugierig auf die Kunstwoche in Saathain geworden und bat uns um eine Einladung für das nächste Jahr“, so Joachim Pfützner, Vorsitzender des Fördervereins Gut Saathain.