Sie testeten Objekte aus Druckern, die geschmolzenes Plastik zum Modellieren verwenden, aber auch solche aus Druckern, die mit Kunstharz betrieben werden. In Versuchen mit Zebrafischembryos stellten die Forscher fest, dass diese in Kontakt mit 3D-Druckerprodukten zu höherer Sterblichkeit und Fehlbildungen neigten. Die Fische reagierten besonders empfindlich auf Teile aus Druckern, die flüssiges Kunstharz verwenden. Auch während der Produktion von Teilen würden Schadstoffe freigesetzt.