Charlies Eltern waren Anfang der Woche mit ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg endgültig gescheitert. Sie wollten das Kind für eine experimentelle Therapie in die USA bringen. Die britischen Ärzte, die den Jungen bisher behandeln, sind überzeugt, dass die Therapie nicht helfen würde, weil das Kind bereits irreparable Schäden am Gehirn erlitten habe. Charlie leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung. Die Ärzte forderten deshalb, die Behandlung einstellen zu dürfen.