Der Abfall sei bei der Aktion am 30. April vorwiegend beidseits der Wanderwege im Nationalpark eingesammelt worden, sagte Gründel. Ziel der Umweltaktion sei der Abbau von Vorurteilen gegen Geocacher, sagte Gründel. Ihnen werde häufig vorgeworfen, die Natur zu schädigen. Geocacher verstecken an teils abgelegenen Orten kleine Behältnisse, die es mittels GPS zu finden gilt.