, von dem Studenten selbst aber fehlte weiter jede Spur. An der Stelle, wo Khalil G. vermutet wurde, gruben die Einsatzkräfte 5,50 Meter tief im Schutt, fanden ihn aber nicht. Nun soll in dieser Tiefe großflächiger gesucht werden. "Wir wissen nicht, in welchem Bereich des Hauses er sich aufgehalten hat", sagte Feuerwehrchef Stephan Neuhoff. Die Suche gestalte sich äußerst schwierig. Am Sonntag war bereits der 17-jährige Kevin K. tot geborgen worden. Unterdessen zeigte sich Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) verärgert darüber, dass der Weiterbau der U-Bahn seit dem Unglück ohne Pause fortgesetzt wurde. Das bedeutende Historische Archiv Kölns und die beiden Nachbarhäuser waren vermutlich infolge des U-Bahn-Baus eingestürzt. Vor allem die Kölner Verkehrs-Betriebe stehen in der Kritik. dpa/das