Die Ausrede, die vorab in Rechnung gestellten Arbeiten seien anschließend auch tatsächlich ausgeführt worden, ließ das Gericht nicht gelten. In einem solchen Fall seien Versicherte besser beraten, einen Kostenvoranschlag vorzulegen statt sich eventuell sogar strafbar zu machen, sagen die Richter. (ddp.djn/sh)