Februar inzwischen fest eingeprägt, weiß Martin Brasse, der Leiter der Kreisvolkshochschule Elbe-Elster. Schon zum dritten Mal wird auch 2012 an diesen beiden Tagen die Fortbildungsreihe stattfinden, die sich an die Berufsgruppe der Gärtner, vor allem an die Angestellten der Gartenbaubetriebe richtet.

„Die ersten beiden Kurse waren von der Platzzahl her fast ausgebucht. Daran hatten natürlich zum einen die delegierenden Gartenbaubetriebe ihren maßgeblichen Anteil, zum anderen waren es aber auch die interessanten Themen und Beiträge, die zum Erfolg beitrugen“, so Brasse.

Der neue Kurs stehe nun im Zeichen des Pflanzenschutzes, der Herstellung von Pflanzerden und der Verwendung von Ziergehölzen im Hausgarten. Dozenten und Dozentinnen aus den einschlägigen Branchen werden dazu ihre Beiträge vorstellen und diskutieren.

Die Fortbildung dauert wieder zwei Tage und wird durch das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung nach der Richtlinie für Ländliche Berufsbildung (LBb) mit 85 Prozent gefördert. So liegt der Eigenanteil für beide Tage bei etwa zehn Euro pro Teilnehmer. Der Fördersatz gilt allerdings nur für Beschäftigte der Branche. Andere Interessenten müssen tiefer in die Tasche greifen, sind jedoch ebenso herzlich willkommen, betont der Volkshochschulchef.

Insbesondere die Gartenbauunternehmen sollten so schnell wie möglich, spätestens jedoch bis zum 16. Januar, ihre Teilnehmer bei der Regionalstelle für Bildung im Agrarbereich (RBA) Süd anmelden.

Kontakt: Telefon 03535 465304 oder 5305, Fax 03535 465307, oder E-Mail rba@lkee.de