Die Randberliner spielen seit 2006 in der Oberliga und liegen dort derzeit im unteren Mittelfeld. Der VfB ist in dieser Partie klarer Außenseiter, kann so völlig unbelastet auflaufen und wird dennoch konzentriert zur Sache gehen und alles daran setzen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. Die eigenen Gesetze des Pokals sind schon oft genug strapaziert worden, aber wenn die vermeintlich "Kleinen" gegen höherklassige Vereine antreten, ist es doch immer etwas ganz Besonderes und es herrscht meist eine prickelnde Atmosphäre. Gegen die favorisierten Schöneicher wird die Elf von Trainer Henrik Pohlenz wohl zunächst auf eine stabile Defensive bauen, sich aber dennoch nicht verstecken. Der VfB hofft natürlich auf eine große Zuschauerkulisse, mit deren Unterstützung vielleicht doch die nächste Pokalüberraschung gelingt - wie vor zwei Jahren als der VfB sogar bis ins Halbfinale kam. red/ThiemigAnstoß: Samstag, 15 Uhr