Mit Brühe bekomme sie dagegen sofort einen intensiveren Geschmack. Auch bei anderen Pasta-Gerichten lasse sich dieser Trick nutzen. Für ein Fischgericht zum Beispiel kocht der Küchenchef des Restaurants "La Vie" in Osnabrück die Nudeln in einem Bouillabaisse-Sud.

Für Nudeln mit Tomatensoße kann man entweder eine Gemüsebrühe verwenden oder die Teigwaren direkt in einer dünnflüssigen Tomatensoße kochen. Durch das Mehl der Pasta dickt die Soße beim Garen ein. Und für Spaghetti Carbonara empfiehlt der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Koch, Zwiebeln und Nudeln anzuschwitzen und in Milch zu schmoren, die zuvor mit Speck aromatisiert wurde.