Sein zweites Opfer, ein sechs Monate altes Mädchen, wurde 2010 von ihm sexuell missbraucht.

Eine Sicherungsverwahrung sah das Gericht – anders als die Staatsanwaltschaft – als „unverhältnismäßig“ an.

Schon während der Verhandlung hatte der Angeklagte die Tatvorwürfe eingeräumt. Unter anderem schlug und trat er auf den kleinen Jungen ein, würgte ihn so lange, bis das Gesicht des Kindes rot anlief. Danach machte er Aufnahmen. „So sieht der Kleine aus, wenn ich ihn ordentlich geschlagen habe“, soll er auf dem Video gesagt haben. Ein Gutachter attestierte ihm Pädophilie mit sadistischen Neigungen.