Benutzerkonto und Schutzsoftware: Am besten Eltern richten den Kindern zuerst ein eigenes Benutzerkonto ein und legen dort bestimmte kindgerechte Seiten unter den Favoriten fest. Schutzsoftware hilft - auch auf Smartphones und Tablets - unerwünschte Inhalte zu blockieren.

Nicht zu lange online bleiben: Kinder sollten sich nicht zu viel in der digitalen Welt aufhalten. Am besten Eltern vereinbaren mit ihnen Zeitlimits. "Schau hin!" empfiehlt eine Surfzeit von täglich zehn Minuten pro Lebensjahr.

Nur kindgerechte Seiten: Kindgerechte Seiten erkennen Eltern beispielsweise daran, dass sie moderiert werden, interaktiv gestaltet und übersichtlich sind.

Vertrauen schaffen: Eltern sollten mit den Kindern vereinbaren, dass diese Bescheid sagen, wenn etwas Komisches im Internet passiert - sie beispielsweise auf einen unangebrachten Inhalt stoßen. Sie sollten wissen, dass sie dann keinen Ärger und kein Online-Verbot bekommen.

Datenschutz: Eltern sollten früh mit Kindern besprechen, dass sie ihre Daten schützen sollten und beispielsweise keine Fotos von sich hochladen. Bei Anmeldungen etwa bei Portalen oder Downloads sind die Eltern am besten zu Beginn dabei.