Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Gute Qualität erkennen Kunden daran, dass sich die Früchte beim sanften Druck auf die Schale weich, aber nicht matschig anfühlen.

Eine Feige ist umso reifer und süßer, je dunkler ihre Haut gefärbt ist. Die Schale ist im Prinzip essbar. Aber wer sie nicht mag, kann die Frucht auch halbieren und das Fruchtfleisch wie bei einer Kiwi auslöffeln, rät der aid.

Feigen enthalten unter anderem viel Carotin und passen zum Beispiel in einen herzhaften Salat mit Rucola, Tomaten und Pinienkernen. Mit Äpfeln, Birnen, Honig und Walnüssen lassen sie sich zu einem mineralstoffhaltigen und vitaminreichen Obstsalat kombinieren.