Zwar zahle bei Minijobs generell der Arbeitgeber Beiträge an die Rentenversicherung, erläutert die Initiative "Altersvorsorge macht Schule" in Berlin. Diese Abgabe sichere jedoch keine volle Leistung. Mit zusätzlichen Zahlungen von 4,9 Prozent seiner Einnahmen könne ein Minijobber hingegen vollwertige Beiträge erreichen, die etwa Ansprüche auf Reha-Leistungen erhöhen.
Bei einem monatlichen Verdienst von 400 Euro bedeutet dies für den Minijobber eine freiwillige Investition von 19,60 Euro. Der Arbeitnehmer wird durch diese Abgaben zum Pflichtversicherten, womit auch die Riester-Rente beansprucht werden kann. (dpa/gms/sh)