Die Neigung sei bereits mit dem bloßen Auge erkennbar.

Deutsche Urlauber erleben Bruchlandung

Für 156 Flugpassagiere hat am Montag eine Reise aus Baden-Baden in die Türkei mit einer Bruchlandung begonnen. Die Maschine der Sky Airlines sei auf dem Flughafen von Antalya mit dem rechten Triebwerk aufgeschlagen, nachdem ein Fahrwerk eingebrochen sei, berichteten türkische Medien. Die Passagiere seien in Panik geraten. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Das Flugzeug sei dann ohne weitere Zwischenfälle geräumt worden. Der Grund für das technische Versagen war zunächst unklar.

Krimi-Regisseur spurlos verschwunden

Der Krimi-Regisseur Daniel Lind Logerlöf ist bei der Arbeit an einem Krimi spurlos verschwunden und hat die Polizei dabei unfreiwillig auf die Spur unaufgeklärter Morde gebracht. Wie die Zeitung „Aftonbladet“ am Montag in ihrer Online-Ausgabe berichtete, brachte die erfolglose Suche nach dem seit letzter Woche vermissten Filmemacher Leichenteile eines anderen Menschen am Skagerrak nördlich von Göteborg zutage. Lagerlöf, der unter anderem einen Krimi von Henning Mankell aus der Wallander-Serie verfilmt hat, wollte an der schwedischen Westküste Dreharbeiten zum Krimi-Bestseller „Der Strandritter“ von Camilla Läckberg vorbereiten. Dabei verschwand er bei stürmischem Wind spurlos an der Küste und ist nach Überzeugung der Polizei ertrunken.

Freier irrt sich in Tür und steht nackt im Flur

Der nackte Kunde einer Prostituierten in Celle hat durch seinen Auftritt im Flur eines Mehrfamilienhauses für Aufregung gesorgt. Der Mann habe zur Toilette gewollt und sich in der Tür geirrt, teilte die Polizei am Montag mit. Statt in der Wohnung der Prostituierten fand sich der Mann um die Mittagszeit am Wochenende splitternackt im Hausflur wieder. Der 47-Jährige klingelte bei einer Nachbarin und bat um Kleidung. Die Frau alarmierte die Polizei.

Der Yeti soll angeblich in Sibirien leben

Die Existenz des Yetis ist nach sibirischen Behördenangaben „unwiderlegbar“ bewiesen. Bei einer Expedition im russischen Gebiet Kemerowo seien eindeutige Beweise für die Existenz des Fabelwesens erbracht worden, teilte die Regionalverwaltung nach einer internationalen Yeti-Konferenz mit. Das berichteten örtliche Medien am Montag. Zu einer Begegnung mit dem Schneemenschen kam es aber nicht. Allerdings seien Markierungen gefunden worden, mit denen der Yeti sein Revier kennzeichne sowie Fußspuren und eventuell auch Haare.