Der Übungsleiter sagte kurzfristig adieu, die Anzahl der Mitglieder ging von anfangs 40 auf nun acht zurück. Besonders traurig darüber sind Ursula Schaaf vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises und die langjährige Bossel-Freundin Margitta Liefring. Obwohl sie nach vielen Werbeaktionen nun fast die Hoffnung aufgegeben haben, die Gruppe am Leben zu erhalten, nutzten sie den Psychiatrietag des Landkreises noch einmal, um für den schönen Sport zu werben. „Hier können alle gemeinsam Spaß haben, ob Gesunde, psychisch Kranke oder Körperbehinderte“, betont Ursula Schaaf. Drei Spiele mit je sechs Bosseln stehen zur Verfügung, um den an das Eisstockschießen angelehnten Sport zu betreiben. Noch drei Mal trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Training: am heutigen Mittwoch, am 30. November und am 14. Dezember, jeweils von 18 bis 19 Uhr, in der Turnhalle der Robert-Reiss-Grundschule.

Kontakt: Tel. 035341 30486.