Dass alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren des Landkreises, die dieses Herbstlager besucht haben, die Anforderungen der Leistungsspange gemeistert haben, führt Benjamin Lehmann, stellvertretender Kreisjugendwart, auf deren gute Kenntnisse in Sachen Brandschutz und die gute Arbeit in den jeweiligen Heimatfeuerwehren zurück. „Während einige schon zu Hause ein wenig geübt hatten, kamen andere mit keinen direkten Vorkenntnissen. Aber geschafft haben es alle“, freut er sich. Gefordert waren unter anderem ein Staffellauf, Kugelstoßen, eine Schnelligkeitsübung mit Schläuchen, ein theoretischer Löschangriff und ein weiterer theoretischer Teil.

Dass die Jugendlichen dabei so gut abgeschnitten haben, freut Lehmann noch aus einem anderen Grund: „Sie sind alle in dem Alter, demnächst in den aktiven Dienst zu wechseln. Es ist schön zu wissen, dass sich die Kameraden auf so qualifizierten Nachwuchs freuen können.“

An der Veranstaltung, die vom Kreisjugendfeuerwehrverband organisiert wurde und die als letzte in diesem Jahr gilt, nahm auch eine Jugendfeuerwehr aus der Uckermark teil. Den Mädchen und Jungen hat es mit ihren Betreuern im Elbe-Elster-Kreis so gut gefallen, dass sie im nächsten Jahr wiederkommen wollen.