Die Polizei hatte zuvor Ermittlungen gegen ungenannte Mitarbeiter der Firma IVRCL wegen Mordes und krimineller Verschwörung eingeleitet, wie die Nachrichtenagentur IANS berichtete. Zehn Mitarbeiter wurden demnach verhört. Ein örtliches Gericht soll jetzt entscheiden, ob eine formale Anklage gegen die drei Festgenommenen erhoben und ein Prozess eröffnet wird. Viele parkende Autos und Rikschas sowie ein Bus wurden verschüttet, als ein Teil der unfertigen Autobahn-Verbindungsrampe auf rund 80 Metern zusammenbrach. Mindestens 71 Menschen wurden verletzt.

Oppositionelle warfen Behörden vor, Warnungen zu Konstruktionsfehlern ignoriert zu haben.