Das bestätigt Volker Mielchen, der Projektleiter des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB). Die Spundwand wird an der ehemaligen oberen Tagebaukante in den Boden gerammt und in der gewachsenen Böschung verankert. „Der Zweckverband hat die Vergabe dieser Bauleistungen an die Strabag-Niederlassung Senftenberg beschlossen“, sagt Volker Mielchen.

Das Baulos beinhaltet Investitionen in Höhe von drei Millionen Euro.