Sein Anwalt sagte, er erwarte einen Freispruch, da der Unfall unter den gegebenen Umständen unvermeidbar gewesen sei. Alvaro erklärte: "Es ist mir wichtig zu sagen, dass der Unfalltag für alle Beteiligten eine furchtbare Tragödie war."

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 42-Jährigen vor, am 22. Februar 2013 auf der Autobahn 1 zwischen Burscheid und Leverkusen mit "nicht angepasster Geschwindigkeit" in ein bereits verunglücktes Auto gerast zu sein. Der 21 Jahre alte Fahrer des Wagens starb, seine zwei Beifahrer wurden schwer verletzt.