Die mit vielen Vorschlusslorbeeren angereisten Gäste brachten viele stimmgewaltige Fans mit. Begünstigt durch technische Fehler der ESV-Truppe waren die Gäste oft durch Kontertore erfolgreich.

Der nicht in Bestbesetzung angetretene ESV bekam den ungeschlagenen Spitzenreiter der Nord-West-Staffel mit zunehmender Spielzeit besser in den Griff. In der 20. Spielminute gelang der 9:9-Ausgleich durch Markus List. Dominic Geppert und David Wotta konnten wenig später sogar auf 13:11 erhöhen. Der FSV kam aber zurück und drehte noch vor der Pause die Partie wieder.

Die Randberliner verteidigten auch in der zweiten Hälfte diesen Vorteil. Der ESV vergab dagegen wie zuletzt in der Liga zu viele Chancen. Bis zur 53. Spielminute beim Stand von 24:26 war aus Gastgeber noch ein Erfolg möglich. In der Folge wurde jeder Fehlwurf vom Gegner bestraft.

Die Abwehrarbeit des ESV fand nicht mehr statt: Mit dem 25:33 kam ein Ergebnis zustande, dass den Spielverlauf nicht gerecht wurde. Scheibe/rsi1

ESV: R. Wolff, R. Hahn, A. Labicki 9 (4), M. List 1, St. Hustan, T. Spillecke 5, D. Geppert 2, A. Haydeyan 1, D. Wotta 2, St. Lange 5.