Dieser Zuschuss gelte für Geräte, die Herzfrequenz, Streckenlänge, Höhenmeter, Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch dokumentieren, also für Fitnessarmbänder und Smartwatches. "Ein einfacher Schrittzähler, der keine anderen Infos ermittelt als die Schrittzahl, wird daher nicht bezuschusst", sagte die Sprecherin.

Allerdings warnen Datenschützer und auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) vor den Gesundheits-Apps: Jeder müsse wissen, dass damit persönliche Daten ins Netz gelangen könnten, die nicht ausdrücklich geschützt seien.