Sascha Hildmann (FCE-Trainer): „In der 1.Hälfte waren wir noch ganz gut im Spiel, aber nicht zwingend genug im Umschaltspiel. In der 2. Hälfte wurde das Spiel an sich schlechter. Es gab viele Ballverluste. Man gemerkt, dass es bei Energie um sehr viel geht. Mit freut es für meine Jungs, dass wir nach dem Elfmeter-Gegentor noch einmal ins Spiel zurückgekommen sind.“

Frank Eulberg (FCE-Trainer): „Das Ergebnis ist für uns sehr enttäuschend. Uns war klar, dass wir gegen eine starke Lauterer Mannschaft nicht so viele Tormöglichkeiten haben werden. Als wir das Führungstor gemacht haben, war die Hoffnung natürlich groß. Umso ärgerlicher ist es, dass wir durch einen Standard den Ausgleich bekommen.“

Jose-Junior Matuwila (Energie): „Das Ergebnis fühlt sich wie eine Niederlage an. Die Entstehung des Gegentors ist ganz schwer zu erklären und irgendwie liegt der Ball dann hinten drin. Es war ein sehr umkämpftes Spiel, einmal hat es für uns gut geklappt. Wir machen das Tor, schaffen es dann aber leider nicht, über die Zeit zu bringen.“

Jürgen Gjasula (Energie): „Ich habe das Gegentor nicht verstanden. Es war eine Abseitssituation, und so wie ich das kenne, gibt es das erst nach der Mittellinie. Aber der Freistoß war in unserer Hälfte. Das habe ich den Schiedsrichter gefragt, und er sagt, dass sei alles so korrekt. Wir haben jetzt zwar einen Punkt mehr auf dem Konto, aber es fühlt sich schlechter an.“

Lasse Schlüter (Energie) „Diese drei Punkte hätten uns sehr gut getan, wir hätten das als Mannschaft verdient gehabt. Es ist sehr bitter, dass die einzige Möglichkeit von Lautern dann reingeht. Wir waren sehr gut eingestellt, hatten auch spielerisch gute Ansätze. Das war dann auch ein klarer Elfmeter. Schade, dass das nur zu einem Punkt gereicht hat.“

Daniel Bohl (Energie): „Es fühlt sich an wie eine Niederlage. Die Einstellung hat gestimmt, wir gehen dann auch 1:0 in Führung. Dann müssen wir das auch über die Zeit bringen. Dann ist es saudämlich von uns, dass wir dann noch das 1:1 kassieren. Das darf einfach nicht passieren. Diese Punkte fehlen.“

Timmy Thiele (Kaiserslautern): „Wenn man erst in der 90. Minute den Ausgleich macht, dann ist das am Ende glücklich. Ich denke, dass wir in der ersten Halbzeit ein gutes Auswärtsspiel gemacht haben. In der zweiten Halbzeit war es sehr zähe Kost. Wir hatten kaum offensive Torszenen. Deswegen müssen wir uns mit dem Punkt auch zufrieden geben.“

Jan Löhmannsröben (Kaiserslautern): „Wir haben kein gutes Auswärtsspiel abgeliefert und hatten Glück mit dem Ausgleich in der letzten Minute. Ich habe Mats noch gesagt: ,Schlag den Ball lang rein.‘ In der 3. Liga wird viel durch Standardsituationen entschieden. Dann ist der Ball mir vor den Fuß gekommen, ich habe nicht nachgedacht und einfach abgezogen.“