Die Form:

Der Aufsteiger aus Leipzig Leutzsch befindet sich auf dem aufsteigenden Ast. Nach einem 0:0 bei Rot-Weiß Erfurt gab es den umjubelten Derby-Sieg im prestigeträchtigen Duell mit Lok Leipzig. Damit festigte sich Chemie im Liga-Mittelfeld.

Der Kader:

Die Aufstiegsmannschaft wurde gezielt verstärkt und harmoniert auch in der Regionalliga gut. Torjäger Tommy Kind (4 Treffer) ist allerdings angeschlagen. Ob er nach einer Rippenprellung spielen kann, ist ungewiss.

Der Trainer:

Miroslav Jagatic (43) ist seit Januar im Amt und für den sportlichen Leiter Andy Müller-Papra „ein Glücksfall“. Gegenüber „Sportbuzzer“ berichtete der Sportchef, dass die Mannschaft von Jagativ sehr gut eingestellt werde: „Jeder weiß genau, was er zu tun hat.“ Jagatic selbst sieht Chemie am Sonntag als klaren Außenseiter, betont aber: „Wir dürfen nicht zu ängstlich sein. Auch Cottbus kann Fehler machen, zu denen wir sie natürlich zwingen müssen.“

Der Ex-Cottbuser:

Auch bei Chemie spielen zahlreiche ehemalige FCE-Akteure. Torhüter Julien Latendresse (28), Leo Felgenträger (19), Björn Nikolajewski (18), Florian Schmidt (29) und Philipp Wendt (22) haben allesamt schon in Cottbus gespielt.

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