Seit Beginn der Saison habe ein echter Rechtsverteidiger gefehlt, sagt der Sportliche Leiter des FCE, Sebastian König.

Zuletzt habe Jonas Zickert als zentraler Mittelfeldspieler die Aufgabe übernommen und gemeistert. Mit Florian Brügmann habe man nun einen sehr erfahrenen und gestandenen Rechtsverteidiger unter Vertrag nehmen können.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass er uns mit seiner Qualität zusätzliche Stabilität auf der rechten Außenbahn geben wird. Dass er künftig wieder mit seinem Bruder Felix zusammenspielen kann, war der Verpflichtung sicherlich nicht abträglich“, sagt der Sportliche Leiter zum ersten Neuzugang des Winters.

Der 28-jährige in Hamburg geborene Florian Brügmann das Fußballspielen in der Jugend des SSV Güster und schloss sich im Sommer 2006 dem Nachwuchsleistungszentrum des F.C. Hansa Rostock an, wo er im A- und B-Juniorenbereich nahezu 50 Bundesligaspiele absolvierte und später in die U19 und zur zweiten Mannschaft des Hamburger SV wechselte, informiert der FC Energie auf seiner Webseite.

Über die Profi-Stationen beim VfL Bochum, dem Halleschen FC und dem FC Carl Zeiss Jena ging es für den 1,73 Meter großen Rechtsverteidiger im Sommer 2019 zum MSV Duisburg, heißt es weiter.

An der Wedau sei Florian Brügmann in der aktuellen Saison 2019/2020 lediglich sechs Mal zum Einsatz gekommen und suche deshalb nun beim FC Energie eine neue Herausforderung.

Insgesamt könne Florian Brügmann auf die Erfahrung aus sechs Zweitliga- und 175 Drittligaspielen sowie 62 Regionalligapartien zurückgreifen. Er soll mit seiner Routine die Defensive auf der rechten Außenbahn des FC Energie stabilisieren.