Energie Cottbus hat am Sonntagnachmittag die Pflichtaufgabe im brandenburgischen Landespokal gelöst. Der FCE gewann beim Siebtligisten Phönix Wildau mit 4:0 (2:0) und zog als Titelverteidiger in die dritte Runde ein. Für die Tore sorgten Berkan Taz (5./77. Foulelfmeter) und Moritz Broschinski (13./73.).

Nur zwei Tage nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund waren die Cottbuser mit kleinem Kader nach Wildau gereist. Spieler wie Dimitar Rangelov, Felix Brügmann, Jan Koch oder Jonas Zickert bekamen nach vielen Einsätzen eine Verschnaufpause. Auch Robert Müller kehrte nach seinen Rückenproblemen immer noch nicht in den Kader zurück. Dafür stand Innenverteidiger Ibrahim Hajtic nach seinem ersten 45-minütigen Einsatz gegen Dortmund nun in der Startelf. Der Neuzugang hatte wegen eines Muskelfaserrisses zuletzt gefehlt. Im Cottbuser Tor stand Toni Stahl, der auch schon gegen die Borussia über 90 Minuten eine gute Figur abgegeben hatte. Der 19-Jährige, der über RB Leipzig und den Premier-League-Club Fulham FC nun wieder in seine Lausitzer Heimat zurückgekehrt ist, blieb ohne Gegentor.

Statistik:

Phönix Wildau - Energie Cottbus 0:4 (0:2)

Cottbus: Stahl – Hoppe, Hajtic (60. Martschinkowski), Jarosch, Meyer – Gehrmann, N. Geisler (60. Eisenhuth), Raak (60. Erlbeck) – Yildirim, Broschinski, Taz

Tore: 0:1 Taz (5.), 0:2 Broschinski (13.), 0:3 Broschinski (71.), 0:4 Taz (77./Foulelfmeter); Schiedsrichter: Stein (Brieselang); Bes. Vorkommnisse: Nils Alexander (Wildau) hält Handelfmeter von Taz (11.)

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