Bildergalerie Die Karriere von Dimitar Rangelov

2007 wurde Rangelov von Racing Straßburg an Erzgebirge Aue ausgeliehen. Es war der Startschuss einer erfolgreichen Karriere.
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Rangelov (r.) hier mit Aue im Duell gegen Adlung und Greuther Fürther. Rangelov hatte in diesem Spiel schon früh die Chance, die Erzgebirgler per Elfmeter in Führung zu bringen. Er verwandelte ihn allerdings nicht, weshalb Aue mit 1:2 unterlag.
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Im nächsten Zweitliga-Spiel gegen Wacker Burghausen hatte er die Chance auf Wiedergutmachung und nutzte diese auch. Hier Köpft der Stürmer zum 1:0 und ebnete den Weg zum 3:0-Endstand. Fortan war Rangelov regelmäßig in der Startformation der Veilchen zu finden.
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Am Ende der Zweitliga-Saison 2006/2007 standen für Rangelov nach 16 Saisonspielen fünf Tore und drei Vorlagen zu Buche.
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Durch seine guten Leistungen bei Erzgebirge Aue machte der Bulgare auf sich aufmerksam und wechselte 2007 zu Energie Cottbus in die Bundesliga.
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Der Saisonstart bei Energie verlief gar nicht gut. Vor dem gegnerischen Tor versteckten sich die Lausitzer - wie Rangelov hier in seinen Händen. Ohne Torbeteiligung waren auch seine Leistungen zu Saisonbeginn bezeichnend für die Harmlosigkeit der Cottbuser in der Offensive. An den ersten sieben Spieltagen sprangen nur zwei Punkte heraus.
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Durch ein 5:1 am 17. Spieltag bei Hannover 96 konnte Energie Cottbus zum ersten Mal in der Saison 2007/08 Rang 18 der Tabelle verlassen. Insbesondere wegen einer starken Leistung von Dimitar Rangelov, der zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte, konnte Energie die rote Laterne abgeben.
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Anschließen wurde der Bulgare durch einen Bandscheibenvorfall außer Gefecht gesetzt und verpasste fasst die restliche Saison. Allerdings war er pünktlich zum Ost-Derby gegen Hansa Rostock am 30. Spieltag wieder zur Stelle und konnte das Spiel für die Lausitzer entscheiden (2:1). Am Ende der Saison 2007/08 landete Energie auf Platz 14.
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Im DFB-Pokal 2008/09 steuerte der Bulgare ein Tor und zwei Vorlagen im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (3:0) bei.
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In der Bundesliga 2008/09 musste Rangelov (links) bis zum 9. Spieltag gegen Eintracht Frankfurt auf seine ersten Treffer in dieser Spielzeit warten. Hier überwindet der Bulgare Michael Fink und Torhüter Oka Nikolov zum Zwischenzeitlichen 2:0. Allerdings konnten die Tore auch bei seinem Doppelpack nicht in Punkte umgemünzt werden (2:3).
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Zwar konnte Energie dank Rangelov den späteren Meister VFL Wolfsburg besiegen (2:0), allerdings reichte es nicht zum Klassenerhalt. Am Ende konnte Rangelov in den Relegationsspielen gegen Nürnberg nicht mithelfen.
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Trotz Energies Abstieg konnte sich Rangelov mit zwölf Toren beim späteren deutschen Meister Borussia Dortmund empfehlen. Allerdings erlitt Rangelov beim BVB einen Mittelfußbruch, weshalb er nur elf Mal für die Scharz-Gelben auflief und dabei ein Tor erzielte.
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Neben seiner erfolgreichen Vereinslaufbahn war Rangelov (r.) auch schon seit dem 21. Lebensjahr in der bulgarischen Nationalmannschaft vertreten. International gelangen ihn zwischen 2004 und 2016 in 40 Spielen sechs Tore.
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2011 wechselte Rangelov leihweise wieder zurück nach Cottbus. Dort entwickelte er sich schnell zum Leistungsträger und erzielte sieben Tore und eine Vorlage in den ersten zehn Spielen.
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Nach seinem erfolgreichen Jahr in der 2.Liga konnte Energie Rangelov nicht halten. Er ging zum FC Luzern in die Schweiz. Dort kam Rangelov auf 19 Tore und acht Vorlagen. Mit Luzern war er auch in der Europaleague-Qualifikation einmal erfolgreich.
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2014 wechselte Rangelov in die Türkei zum Erstligisten Konyaspor, wo er in drei Jahren insgesamt 94 Spiele absolvierte und auf 26 Torbeteiligungen kam. 2017 folgte der Wechsel in die 2. Liga zu Ümraniyespor.
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Bildergalerie / 25. Oktober 2018, 18:15 Uhr