Sabine Münster, die bei der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster die Fäden der Organisation in den Händen hält: "Es war die Idee des Landrates, der im vorigen Jahr beim Rundgang durch die Brandenburg-Halle festgestellt hatte, dass dort auch Landkreise vertreten waren." So habe man sich in diesem Jahr um einen der vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft vergebenen Stände beworben. An jedem Tag werden sich - in unmittelbarer Nähe der Präsentationen der Mineralquellen Bad Liebenwerda, von Bauer Fruchtsaft und dem Finsterwalder Brauhaus - insgesamt zehn kleinere Unternehmen aus dem Elbe-Elster-Land abwechseln. Zusätzlich sei man wie gewohnt an einem Tag - es ist der Brandenburg-Tag, der 21. Januar - am Stand des Deutschen Landkreistages in der Halle 4.2. dabei, hier mit einer Landkreispräsentation.

"Wir wollten diesmal auch kleineren Unternehmen, die es sich normalerweise nicht leisten können bei der Grünen Woche dabei zu sein, diese Möglichkeit geben", erklärt Sabine Münster. Auf eine Ausschreibung hätten sich neun gemeldet, für den verbleibenden 10. Ausstellungstag habe man sich dann noch nach einem Interessenten umgehört.

Für das Bühnenprogramm, das Elbe-Elster am 21. Januar von 15.30 bis 17.45 Uhr in der Brandenburg-Halle gestaltet, konnten das Orchester der Bergarbeiter Plessa, Puppenspieler Wolfgang Lasch, Akteure des Herzberger Varietézirkus Rolandos sowie die Majestäten aus dem Elbe-Elster-Land - die Appelmoid, die Blütenkönigin und die Schliebener Moie - gewonnen werden. Natürlich lasse es sich Landrat Christian Jaschinski nicht nehmen, ein Grußwort an die Gäste der Grünen Woche zu richten.

Am späten Vormittag desselben Tages gestalten Akteure aus Elbe-Elster auch ein 30-minütiges Programm in der Halle 4.2. Hier sind Mitglieder des Hirschfelder Heimatvereins, aber auch die Majestäten und Puppenspieler Wolfgang Lasch dabei.