Bildergalerie Eine Führung der Architektenkammer durch das einstige Manchester Deutschlands

Ein Blick in die Aula des Städtischen Gymnasiums
Ein Blick in die Aula des Städtischen Gymnasiums
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Ein Blick auf die Orgelempore in der Bachkirche
Ein Blick auf die Orgelempore in der Bachkirche
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Blick zum polygonalen Altarraum der Bachkirche
Blick zum polygonalen Altarraum der Bachkirche
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Rundblick auf das Kolumbarium mit der Trauerhalle und dem sich dahinter anschließenden Krematorium
Rundblick auf das Kolumbarium mit der Trauerhalle und dem sich dahinter anschließenden Krematorium
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Rundblick auf das Kolumbarium mit der Trauerhalle und dem sich dahinter anschließenden Krematorium
Rundblick auf das Kolumbarium mit der Trauerhalle und dem sich dahinter anschließenden Krematorium
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Das tragende Holzgerüst für die Bachkirche entwarf Otto Bartning. Notkirchen nach Bartnings "Kichenbausatz" stehen überall in Deutschland.
Das tragende Holzgerüst für die Bachkirche entwarf Otto Bartning. Notkirchen nach Bartnings "Kichenbausatz" stehen überall in Deutschland.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Eule-Orgel in der Bachkirche steht auf einer Empore unter der sich ein kleinerer Raum befindet, der als kleine beheizbare Winterkirche genutzt wird.
Die Eule-Orgel in der Bachkirche steht auf einer Empore unter der sich ein kleinerer Raum befindet, der als kleine beheizbare Winterkirche genutzt wird.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Jerusalem-Häuser umschließen einen weiten Innenhof. Dort sollten die Bewohner zur Eigenversorung Obst und Gemüse anbauen.
Die Jerusalem-Häuser umschließen einen weiten Innenhof. Dort sollten die Bewohner zur Eigenversorung Obst und Gemüse anbauen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Vor der Jerusalem Siedlung beginnt die Führung. Stadtarchivar Jan Klußmann (vorn, m. Hemd) gibt einen ersten Überblick.
Vor der Jerusalem Siedlung beginnt die Führung. Stadtarchivar Jan Klußmann (vorn, m. Hemd) gibt einen ersten Überblick.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Jerusalem-Häuser umschließen einen weiten Innenhof. Dort sollten die Bewohner zur Eigenversorung Obst und Gemüse anbauen.
Die Jerusalem-Häuser umschließen einen weiten Innenhof. Dort sollten die Bewohner zur Eigenversorung Obst und Gemüse anbauen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Ein Zeugnis der neuen Sachlichkeit sind die Jerusalem-Häuser in Forst, die 1926/27 von Architekt und Stadtbaurat Rudolf Kühn entworfen wurden.
Ein Zeugnis der neuen Sachlichkeit sind die Jerusalem-Häuser in Forst, die 1926/27 von Architekt und Stadtbaurat Rudolf Kühn entworfen wurden.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Vor dem Okdagon beginnt Barbara Petri, Chefin der Forster Friedhofsverwaltung die Führung. Ursprünglich als Gedenkstätte für die Toten des 1. Weltkriegs errichtet, gehört sie zum 1928/29 gebauten Krematorium mit Trauerhalle und Urnenwänden.
Vor dem Okdagon beginnt Barbara Petri, Chefin der Forster Friedhofsverwaltung die Führung. Ursprünglich als Gedenkstätte für die Toten des 1. Weltkriegs errichtet, gehört sie zum 1928/29 gebauten Krematorium mit Trauerhalle und Urnenwänden.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Trauerhalle und die anschließenden Urnenwände des Kolumbariums zeigen enge Beziehung des Bauwerks zum modernen Kirchenbau.
Die Trauerhalle und die anschließenden Urnenwände des Kolumbariums zeigen enge Beziehung des Bauwerks zum modernen Kirchenbau.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Toilettenanlage am Hauptfriedhof wird als Beispiel für modernes Bauen zum Fotomotiv.
Die Toilettenanlage am Hauptfriedhof wird als Beispiel für modernes Bauen zum Fotomotiv.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
In der Trauerhalle gab es Ende der 20er Jahre die Möglichkeit für kirchliche und weltliche Bestattungen. Außerdem wurde der Sarg nicht abgesenkt sondern durch die goldfarbene Tür nach hinten gezogen.
In der Trauerhalle gab es Ende der 20er Jahre die Möglichkeit für kirchliche und weltliche Bestattungen. Außerdem wurde der Sarg nicht abgesenkt sondern durch die goldfarbene Tür nach hinten gezogen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Sehr schlicht wirkt die Bachkirche von außen. Sie entstand 1950 und geht auf einen Kirchenbausatz zurück, den Otto Bartning entworfen und der etwa 150 Mal in Deutschland verwendet wurde.
Sehr schlicht wirkt die Bachkirche von außen. Sie entstand 1950 und geht auf einen Kirchenbausatz zurück, den Otto Bartning entworfen und der etwa 150 Mal in Deutschland verwendet wurde.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
Die Bachkirche beeindruckt vor allem von Innen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
Die an der Ringstraße und den abgehenden Straßen entstandene Siedlung galt damals als modern und bot Arbeitern kleine, aber von Licht und Luft durchflutete Wohnungen.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
In der Aula des Gymnasiums fachsimpeln die Architekten, wie die tragenden Elemente sowie die plastischen Verzierungen darauf hergestellt wurden.
In der Aula des Gymnasiums fachsimpeln die Architekten, wie die tragenden Elemente sowie die plastischen Verzierungen darauf hergestellt wurden.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
In der Aula des Gymnasiums fachsimpeln die Architekten, wie die tragenden Elemente sowie die plastischen Verzierungen darauf hergestellt wurden.
In der Aula des Gymnasiums fachsimpeln die Architekten, wie die tragenden Elemente sowie die plastischen Verzierungen darauf hergestellt wurden.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Direktorenvilla entstand nur zwei Jahre nach der Schule und folgt der Linie der modernen Sachlichkeit.
Die Direktorenvilla entstand nur zwei Jahre nach der Schule und folgt der Linie der modernen Sachlichkeit.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Die Direktorenvilla und das Gymnasium in Forst sind ein Beispiel für modernes Bauen, wie es von der Bauhaus-Schule angestoßen und von Stadtbaurat und Architekt Rudolf Kühn umgesetzt wurde.
Die Direktorenvilla und das Gymnasium in Forst sind ein Beispiel für modernes Bauen, wie es von der Bauhaus-Schule angestoßen und von Stadtbaurat und Architekt Rudolf Kühn umgesetzt wurde.
© Foto: Katrin Kunipatz | LR
Modernes Bauen in Forst / 15. April 2019, 13:05 Uhr
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer journalistischen Digitalangebote. Dies beinhaltet Faktoren zur Benutzerfreundlichkeit, die Personalisierung von Inhalten, das Ausspielen von Werbung und die Analyse von Zugriffen. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Weitere Infos, auch zur Deaktivierung von Cookies, lesen Sie in unseren Datenschutzhinweisen.