Im Laufe des Streits schlug er demzufolge zuerst mit einem Hammer auf seine Opfer ein, dann stach er mit einem Messer zu. Laut Staatsanwaltschaft leidet der Angeklagte unter anderem an einer Persönlichkeitsstörung und einer posttraumatischen Belastungsstörung. Möglicherweise ist er deshalb nur vermindert schuldfähig.