Er habe "mit Erstaunen" festgestellt, "dass bislang die Ermittlungen keinerlei Bemühungen erkennen lassen, die offensichtlichen Mittäter zu überführen", heißt es in der am Mittwoch übermittelten Anzeige des Anwalts. Große Chancen auf die Einleitung eines Strafverfahrens hat die Anzeige vermutlich nicht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten sagte am Freitag, polizeiliche Ermittlungen nach Bekanntwerden des Falles Ende April 2008 hätten "keine konkreten Verdachtsmomente gegen Familienmitglieder gebracht". dpa/han