Die Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz soll besser vermarktet werden. Der DDR-Gestalter Erich John (l.), der das heutige Denkmal entwarf, übertrug dazu die Markenrechte an ein Berliner Start-up, das die Weltzeituhr im Miniformat als Sammlerstück vertreibt. Die Designikone stehe für Weltoffenheit und Toleranz. Zehn Prozent der Erlöse sollen in den Erhalt des Denkmals fließen. Die Uhr war am 30. September 1969 der DDR-Öffentlichkeit übergeben worden. Foto: dpa