Hendrix hatte die E-Gitarre im März 1967 nach einem Konzert in London in Flammen gesetzt. Bandbegleiter löschten das Feuer, während der amerikanische „Gitarren-Gott“ wegen leichter Verbrennungen behandelt wurde.
Der Sammler und Musikliebhaber Daniel Boucher freute sich über das "Schnäppchen". "Ich dachte, ich muss ein bisschen mehr dafür zahlen. Ich will sie auch spielen, ich hoffe, irgendwas färbt von ihr auf mich ab", sagte der 51-Jährige. Die E-Gitarre wurde nur gering über dem Schätzpreis versteigert. Hendrix' Pressesprecher Tony Garland hatte das wertvolle Stück in der Garage seiner Eltern in Ostengland aufgehoben. Die Gitarre war aber bis zum vergangenen Jahr unentdeckt geblieben. Bei der Versteigerung von Rock-Andenken des Auktionshauses Fame Bureau wechselte auch der erste Management-Vertrag der Beatles für 240 000 Pfund den Besitzer. (dpa/bw)