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Depotgebühren schmälern Fonds-Rendite oft empfindlich

Wer sein Geld kurzzeitig in Geldmarktfonds investiert, sollte auch auf zusätzliche Gebühren achten, rät die Ing-Diba-Bank in Frankfurt am Main.

Die meisten Kreditunternehmen würden eine jährliche Depotgebühr verlangen, die die Erträge des Fonds unterm Strich empfindlich schmälern.
Ein Rechenbeispiel: Wenn 2500 Euro angelegt werden sollen und die Bank für das Wertpapierdepot eine jährliche Gebühr von 20 Euro verlangt, verringere sich bei einer Verzinsung von 2,5 Prozent die Rendite auf 1,7 Prozent. Deshalb sollten Verbraucher in den Renditevergleich auch die Gebühren einbeziehen, betont die Ing-Diba.
Ein Geldmarktfonds ist ein Investmentfonds, der ausschließlich in kurzfristige Geldmarktanlagen wie Tages- und Termingelder oder Rentenpapiere mit einer kurzen Restlaufzeit investieren. Im Vergleich zu anderen Fonds ist die Anlage Experten zufolge mit einem relativ geringen Risiko für den Verbraucher verbunden. (pm/sh)