19 Prozent und damit der größte Teil der Blutspenden werden für die Behandlung von Krebspatienten gebraucht. "Es sind also nicht unbedingt mehr Unfälle auf unseren Straßen, die den Bedarf an Blutspenden jährlich um 1,5 bis zwei Prozent steigen lassen, sondern weil sich die medizinischen Möglichkeiten verbessern und wir eine höhere Lebenserwartung haben", sagt Kerstin Schweiger, Pressesprecherin des Blutspendedienstes Ost. Dass Blut nicht nur rot ist, sondern es bei der Aufarbeitung einige Geheimnisse offenbart und wie Stammzellen untersucht werden, will der Blutspendedienst zeigen. Auch der Blutstropfen unterm Mikroskop wird erklärt. Die Demonstrationen und Vorträge wiederholt der DRK-Blutspendedienst Ost in der Thiemstraße 105 zwischen 19 und 23 Uhr mehrfach. Weitere Informationen unter www.ndkk.de.