Ja, dieses Tatort-Halbjahr war ein gutes. Und ja, Kollegin Kretzschmar, Dresdens Horror war fantastisch. Gleiches gilt, wie fast immer, für Murots Murmeltiertag. Sehe ich auch so, Kollegin Hummel. Und dann war da noch diese Szene, als Rio Reisers „Für immer und dich“ ertönt, der brutal-liebenswerte Kindesentführer verhaftet wird, die Rückkehr der verlorenen Tochter ins ganz und gar nicht traute Heim. „Für immer und dich“ aus Freiburg war – und es ist 2019 gar nicht so einfach, das klar und deutlich zu sagen – mein Favorit bisher. Ich bin gespannt, was noch kommt.