Bildergalerie Das Lausitzer Braunkohle-Revier

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Braunkohle
Eine Abraumförderbrücke F 60 in einem Lausitzer Tagebau. Gegenwärtig sind etwa 1,55 Milliarden Tonnen der Braunkohlenvorräte des Lausitzer Reviers bergrechtlich und landesplanerisch für den Abbau genehmigt.
Braunkohle Eine Abraumförderbrücke F 60 in einem Lausitzer Tagebau. Gegenwärtig sind etwa 1,55 Milliarden Tonnen der Braunkohlenvorräte des Lausitzer Reviers bergrechtlich und landesplanerisch für den Abbau genehmigt.
© Foto: LR-Archiv
Visionen für die Zeit nach der Braunkohle entwickelt
Der Tagebau Welzow-Süd steht unmittelbar vor den Toren der Gemeinde Neupetershain. Die Einwohner fragen sich, was nach der Kohle kommt.
Visionen für die Zeit nach der Braunkohle entwickelt Der Tagebau Welzow-Süd steht unmittelbar vor den Toren der Gemeinde Neupetershain. Die Einwohner fragen sich, was nach der Kohle kommt.
© Foto: Uwe Hegewald
Lakoma
Unter den Lakomaer Teichen liegen 40 Millionen Tonnen Braunkohle. Sie werden für das Kraftwerk Jänschwalde benötigt.
Lakoma Unter den Lakomaer Teichen liegen 40 Millionen Tonnen Braunkohle. Sie werden für das Kraftwerk Jänschwalde benötigt.
© Foto: Helbig
Kraftwerk Jaenschwalde
Prozent der verbrauchten Energie stammt zurzeit aus Braunkohle, die wie hier im Kraftwerk Jänschwalde verbrannt wird.
Kraftwerk Jaenschwalde Prozent der verbrauchten Energie stammt zurzeit aus Braunkohle, die wie hier im Kraftwerk Jänschwalde verbrannt wird.
© Foto: pr
Weg der Braunkohle als Erlebniswelt
Von den Biotürmen in Lauchhammer (l.) über die rekonstruierte Brikettfabrik Knappenrode (heute Bergbaumuseum/M.) bis zum modernen Kraftwerk Schwarze Pumpe reicht die IBA-Route der Energiemonumente durch die Lausitz.
Weg der Braunkohle als Erlebniswelt Von den Biotürmen in Lauchhammer (l.) über die rekonstruierte Brikettfabrik Knappenrode (heute Bergbaumuseum/M.) bis zum modernen Kraftwerk Schwarze Pumpe reicht die IBA-Route der Energiemonumente durch die Lausitz.
© Foto: Fotos: G. Schulze/PR
Bergbaurelikte auf dem Kokereigelände
Errungenschaften des Braunkohle-Traditionsvereins Lauchhammer präsentieren hier auf dem ehemaligen Kokereigelände Dr. Konrad Wilhelm (l.) und Erhard Scheindel.
Bergbaurelikte auf dem Kokereigelände Errungenschaften des Braunkohle-Traditionsvereins Lauchhammer präsentieren hier auf dem ehemaligen Kokereigelände Dr. Konrad Wilhelm (l.) und Erhard Scheindel.
© Foto: Petra Maser
«Winterkampf» im Tagebau
Auch bei Minustemperaturen werden die Lausitzer Kraftwerke kontinuierlich mit Braunkohle beliefert. Aus einem Kilogramm Rohbraunkohle kann eine Kilowattstunde Strom erzeugt werden. Dank der modernen Technik findet ein "Winterkampf" wie man ihn aus der Vergangenheit kennt heute nicht mehr in den Tagebauen statt. Die Mitarbeiter führen in erster Linie Kontrollfunktionen an den Bandanlagen durch.
«Winterkampf» im Tagebau Auch bei Minustemperaturen werden die Lausitzer Kraftwerke kontinuierlich mit Braunkohle beliefert. Aus einem Kilogramm Rohbraunkohle kann eine Kilowattstunde Strom erzeugt werden. Dank der modernen Technik findet ein "Winterkampf" wie man ihn aus der Vergangenheit kennt heute nicht mehr in den Tagebauen statt. Die Mitarbeiter führen in erster Linie Kontrollfunktionen an den Bandanlagen durch.
© Foto: Foto: André Kurtas
Protest gegen Dorf-Abriss Lacoma für Braunkohle
40 Einwohner des Cottbuser Ortsteils Lakoma und Naturschützer haben vor der Potsdamer Staatskanzlei für den Erhalt des Ortes und der Teichlandschaft demonstriert. Ohne Erfolg: Ab 1. Oktober 2006 begann hier die Abbaggerung für die Fortführung des Braunkohletagebaus Cottbus-Nord.
Protest gegen Dorf-Abriss Lacoma für Braunkohle 40 Einwohner des Cottbuser Ortsteils Lakoma und Naturschützer haben vor der Potsdamer Staatskanzlei für den Erhalt des Ortes und der Teichlandschaft demonstriert. Ohne Erfolg: Ab 1. Oktober 2006 begann hier die Abbaggerung für die Fortführung des Braunkohletagebaus Cottbus-Nord.
© Foto: Foto: ZB
Anradeln durch den Tagebau
Der Blick von der Klippe in die Kippe sorgt für Staunen: Radfahrer bei einer Radtour durch den ehemaligen Tagebau Meuro.
Anradeln durch den Tagebau Der Blick von der Klippe in die Kippe sorgt für Staunen: Radfahrer bei einer Radtour durch den ehemaligen Tagebau Meuro.
© Foto: Foto: Steffen Rasche