Denn mit dem Frühling wird es auch wieder Zeit, von Winter- auf Sommerreifen zu wechseln. Bitte für Ihre Sicherheit unbedingt darauf achten, dass die Reifen nicht älter als sechs Jahre sind und die Profiltiefen den Vorgaben entsprechen", sagte Rüdiger Kollatz.Gesetzlich vorgeschrieben für Sommerreifen sind 1,6 Millimeter - die Empfehlungen liegen jedoch bei mindestes 3 Millimeter. Ganz wichtig dabei ist, dass man nach dem Reifenwechsel nach 50 bis 100 Kilometern die Radbolzen nochmals nachzieht und auch den Luftdruck in den Reifen prüft und gegebenenfalls korrigiert. Bitte vergessen Sie nicht, auch einen Blick auf Ihr Reserverad zu werfen", so Kollatz der im Rahmen der Zusammenkunft auch in die Praxis zeigte, wie man einen Radwechsel mit dem kleinen Wagenheber selbst durchführt. Der Frühjahrs-Autoputz ist eine gute Gelegenheit, das Ablaufdatum des Verbandskasten zu kontrollieren und ihn gegebenenfalls zu ersetzen. Außerdem sollte man das Auto gründlich waschen, speziell auch am Unterboden, um es vom abgelagerten Salz des Winters zu befreien. Nach einer gründlichen Wäsche sollte man den Lack mit einer guten Politur pflegen und daraufhin auch noch mit einer Schicht Wachs konservieren. Danach ist das Auto optisch schon wieder fit für den Frühling, man kann aber auch noch eine Motorwäsche anschließen. Nachdem man sich nun um die Außenhaut des Fahrzeuges gekümmert hat, sollte man mit dem Frühjahrsputz im Innenraum weitermachen. Wichtig ist im Innenraum vor allem das Reinigen der Scheiben, da diese durch die Heizung im Winter oftmals verschmiert sind. Wird dies nicht ordentlich gemacht, kann es sein, dass bei nächtlicher Fahrt die Scheinwerfer des Gegenverkehrs derart blenden, dass man praktisch nichts mehr sehen kann. Wenn man schon bei der Scheibe ist, sollte man direkt einen Blick auf die Scheibenwischerblätter werfen und kontrollieren, ob deren Profil noch ausreichend ist, rät Rüdiger Kollatz den Mitgliedern des Forster Motorsportclubs. André Kurtas