„Nur wundert mich eines, nirgendwo findet Erwähnung, dass dieser Park zum Außenpark des Fürst-Pückler-Parkes gehört“, sagt er. Er könne also keine Brücke zum eigentlichen Pückler-Park sein, sondern sollte endlich als dessen Teil begriffen werden. Sperling verweist darauf, dass es vor etlichen Jahren eine wissenschaftliche Konferenz über die Problematik des Außenparkes, veranstaltet von der Stiftung Branitz und der BTU gab. Die Argumentation von CMT-Geschäftsführer Bernd Koch, der Zaun und Eintritt als Vandalismusschutz sieht, bezeichnet Sperling als „altbacken“. So sei der Innenpark Branitz auch nicht eingezäunt.

Der Eliaspark wiederum, der ebenfalls Bestandteil des Pücklerschen Parkkunstwerkes ist, sei in der letzten Zeit nur wenig gepflegt worden. Da brauche man sich doch gar nicht über Vandalismus zu wundern, sagt Kustos Sperling.